Für viele Youtuber endet heute das Youtube Partnerprogramm

Für viele endet heute das Youtube Partnerprogramm

Heute ist es soweit. Für viele Youtuber wird die Monetarisierung abgeschaltet. Also keine Kohle mehr für Deine Youtube Videos. Egal wie lange Du schon dabei bist, Egal wieviele Aufrufe.

Jetzt zählt nur noch: Mindestens 1000 Abonnenten und 4000 Minuten Sendezeit im Jahr.

Wer diese Hürde überspringt, der kann sich mit seinem Kanal für das Partnerprogramm bewerben.

Ich persönlich betreibe mehr als 10 Youtube Kanäle zu unterschiedlichen Themen.

Diese Kanäle haben mir einen hübschen Betrag nebenher eingebracht.

Zugegebenerweise habe ich wirtschaftlich gedacht und mir mit den Yotube Videos oft keinen Haxen ausgerissen und trotzdem nebenher ein Nebeneinkommen generiert.

Auch erfolgreiche Youtube Kanäle verdienen jetzt kein Geld mehr auf Youtube

Jetzt ist die Situation anders. Man braucht eine gewisse Abonnentenzahl und eine gewisse Sendezeit pro Jahr.

Ich finde das gut. Wenn die Messlatte höher gelegt wird, dann wird man automatisch gezwungen, die eigene Leistung und die Qualität zu steigern.

Ich persönlich schaue auch sehr gerne Videos mit einer hohen Qualität.

Jetzt muss sich jeder einfach die Mühe geben, auch die Inhalte zu liefern, die das Publikum zum abonnieren anregen.

Eine Idee wäre da, vielleicht weniger Videos, aber längere Videos.

Eine Wochensendung, eine Monatssendung.

Frage und Antwort durch die Youtube Creator Academy


Untertitel einschalten nicht vergessen 😉

Alle Infos zum Youtube Partnerprogramm bei Youtube

Google wäre nicht Google wenn…

sie nicht am selben Tag einen Ausgleich schaffen würden.

Dieser findet sich jedoch nicht im Videobereichs, sondern in der Monetarisierung von Blogs.

Dort hat man jetzt drei neue Möglichkeiten Werbung zu schalten. 

Die Monetarisierungs Möglichkeiten für Blogs haben sich verdoppelt.

Hier schreibe ich über ADSENSE AUTOMATISCHE ANZEIGEN

Für Videoproduzenten geht es einen Schritt zurück, für Blogger einen Schritt nach vorne.

Es ist also nicht falsch, beide Medienbereiche zu bedienen.

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